ZUSAMMENARBEIT
So arbeiten wir. Und wann wir nicht passen.
Bisher kamen unsere Kunden über Empfehlungen. Wer uns noch nicht kennt, soll vorher wissen, worauf er sich einlässt.
Der Ablauf
1. Potenzial-Check, 2 Minuten
Ein paar Fragen zu euren Abläufen. Wir lesen die Antworten, bevor wir uns melden, wodurch das Erstgespräch nicht bei null beginnt.
2. Rückmeldung in 48 Stunden
Tobias meldet sich persönlich. Kein Vertriebsteam, kein Callcenter dazwischen.
3. Erstgespräch, 30 Minuten, kostenlos
Wir sprechen über euer Geschäft und eure Abläufe, nicht über Tools. Am Ende sagen wir, ob wir helfen können.
4. Analyse vor Ort, 1 bis 2 Stunden, kostenlos
Wenn es passt, schauen wir uns die Systeme an, gern mit Blick über die Schulter. Natürlich auf Wunsch vorher mit Vertraulichkeitserklärung.
5. Angebot mit klaren Grenzen
Ein Preis, eine Laufzeit, ein Umfang. Dazu die Bedingungen für Pause und Ausstieg. Keine Nachträge für Dinge, die wir hätten wissen müssen.
6. Onboarding in 60 Minuten, dann Umsetzung
Wir arbeiten in eurem System: Jira, Teams, Asana, Slack. You name it. Anforderungen setzen wir in der Regel innerhalb von 48 Stunden um. Wöchentlicher Austausch, 45 Minuten, optional.
Was es kostet
Die Pakete und Preise stehen offen auf der Startseite. Zwei Dinge, die dort nicht draufstehen: Ihr könnt bis zu vier Wochen pausieren, ohne zu zahlen. Und wenn ihr nach zwei Monaten den Wert nicht seht, kommt ihr raus, ganz ohne Risiko. Das schreiben wir ins Angebot.
Wir arbeiten mit einem festen Monatsbetrag statt mit Stunden. Der Grund ist einfach: Wer Stunden abrechnet, verdient am Aufwand. Wir wollen am Ergebnis verdienen. Für euch heißt das, dass eine zusätzliche Anforderung kein neues Angebot braucht.
Wann wir nicht passen
Sechs Fälle, in denen wir im Erstgespräch abraten. Das ist keine Bescheidenheit, sondern Erfahrung: Aufträge, die nicht passen, kosten beide Seiten mehr als sie bringen.
Ihr wollt von Salesforce zu HubSpot migrieren.
Dann braucht ihr einen HubSpot-Spezialisten. Wir sagen das im Erstgespräch und nennen Namen.
Ihr sucht jemanden für zehn Stunden im Monat, der Tickets abarbeitet.
Das ist eine Admin-Aufgabe und sollte entsprechend weniger kosten. Ein Freelancer passt besser.
Ihr braucht Marketing, Werbung oder eine App.
Wir sind ab dem Moment kompetent, in dem ein Interessent im System liegt. Davor nicht.
Der Prozess, den ihr automatisieren wollt, ist noch nicht entschieden.
Dann automatisieren wir ein Problem. Erst entscheiden, dann bauen. Sonst zahlt ihr zweimal.
Niemand mit Entscheidungsbefugnis kann am Gespräch teilnehmen.
Dann drehen wir Runden. Wir warten lieber zwei Wochen auf den richtigen Termin.
Wir haben gerade keine Kapazität für euch.
Auch das sagen wir. Ein Kunde, den wir nicht ordentlich einarbeiten können, wird kein guter Kunde.
Was am Ende bei euch bleibt
Wir bauen so, dass eine Person ohne Entwickler-Ausbildung die Automatisierungen versteht und anpassen kann. Dazu gehören Dokumentation und eine Übergabe. Unser Ziel ist nicht, unverzichtbar zu werden. Unser Ziel ist ein System, das ohne uns weiterläuft. Und ein Kunde, der uns weiterempfiehlt.
Klingt passend? Dann lernen wir uns kennen.
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